Nicht nur Muntermacher, sondern auch gesund Kaffee

geschrieben am Oktober 30, 2013 
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Coffee cup and coffee beans on old wooden background

Der wohltuende Aufguss aus den gersteten Frchten des Kaffeebaumes, ist nicht nur das mit Abstand beliebteste Getrnk der Deutschen, sondern blickt auch auf eine jahrhundertelange Tradition zurck. Der Legende nach wurde der erste Kaffee, vor vielen hundert Jahren, von Mnchen, in der Region Kaffa, im heutigen thiopien, dem das belebende Heigetrnk seinen Namen zu verdanken hat, erstmals zubereitet und trat von dort aus seinen Siegeszug an.

Im 16.Jahrhundert fand der Kaffee seinen Weg, ausgehend vom Osmanischen Reich, ber die Hafenstdte Italiens, bis in das Herz des europischen Kontinents, wo sich als Folge daraus bis heute, in Abhngigkeit zur Region, zahlreiche Varianten der Kaffeezubereitung, wie Espresso oder Mokka herauskristallisierten.

Kaffee ist auch heute noch eines der bedeutendsten Handelsgter der Welt. Vor allem in zahlreichen Lndern der Dritten Welt, ist die Frucht des Kaffeebaumes, dass einzige Exportgut, das nennenswerte Auenhandelsertrge erzielt, auch wenn der Weltmarktpreis seit einigen Jahren stark rcklufig ist. Ungeachtet dessen steigt die Weltproduktion kontinuierlich an, um den Durst der Menschen, nach dem schwarzen Lebenselixier, zu stillen. Allen voran Brasilien, das mit einer Jahresproduktion von mehr als drei Millionen Tonnen den globalen Markt dominiert.

Der munter machende Trunk, dem berdies eine leicht antidepressive Wirkungsweise nachgesagt wird, vermag jedoch mehr, als lediglich die geistige Kondition und die physische Leistungsfhigkeit zu steigern. Kaffee kann, kurz vor dem zu Bett gehen eingenommen, auch dazu beitragen, leichter in den Schlaf zu finden, da die lokale Durchblutung des im Hirnstamm befindlichen Schlafzentrums stark erhht wird.

Zudem hat Kaffee einige gesundheitsfrdernde Eigenschaften, die nur den wenigsten bekannt sein drften. Nicht nur, dass das darin enthaltene Koffein von Sportlern, im Zuge der Regeneration, zur Auffllung der Kohlenhydratspeicher genutzt wird, auch der Mythos, Kaffee fhre zu starker Entwsserung des Krpers, gehrt dank neuester Studien der Vergangenheit an. Vielmehr trgt auch der tgliche Muntermacher, einen wertvollen Anteil, zur Flssigkeitsversorgung des menschlichen Krpers bei. Aktuelle Forschungsergebnisse des Nationalen Krebszentrums in Tokio, belegen zudem, dass die im Kaffee enthaltenen Antioxidantien, prventiv gegen das Auftreten von Nierenkrebs wirken. Ferner ist erwiesen, dass diese Antioxidantien im Zusammenspiel, mit den im Kaffee befindlichen Phenolen, die unter anderem fr den charakteristischen Geschmack des Getrnks verantwortlich sind, das Risiko an Diabetes mellitus (Typ II) zu erkranken, stark herabsetzten.

Somit lsst sich zusammenfassen, dass Kaffee nicht nur eines der beliebtesten Getrnke ist, sondern auch eines der vielseitigsten und mit Abstand gesndesten. Auf www.coffee-4-u.de finden Sie weitere interessante Informationen, rund um des Deutschen liebstes Heigetrnk.

Foto: amenic181 – Fotolia.com

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