Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
Wie ihr sicher schon mitbekommen habt, habe ich heute ein PagePeel auch Eselsohr genannt im Blog eingebunden. Damit möchte ich gezielt auf die Aktion “Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!” hinweisen. Wer Lust hat sich zu beteiligen, indem er auch auf seinem Blog oder Internetseite einen Banner oder das besagte Pagepeel zur Aktion einbauen möchte, kann sie hier und hier beziehen. Ich denke gegen die Vorratsdatenspeicherung sollte sich jeder von uns einsetzen.
magic-arrow
Der magic-arrow (zu deutsch der magische Pfeil) sorgt für mehr Aufmerksamkeit im Alltag. Man trägt den magic-arrow bevorzugt auf dem Kopf, denn es geht ja darum Aufmerksamkeit zu erregen. Erst hielt ich es für eine Fotomotage doch dann sah ich das es den magic-arrow wirklich gibt. Sachen erfinden die Leute. Die Idee, um mehr Aufmerksamkeit im Alltag zu erhalten finde ich aber nicht schlecht, obwohl ich son Ding vermutlich nicht tragen würde. Der magic-arrow wird in einem “Kreuzberger Privatstübchen in Handarbeit und in postsozialistischer Weise freundlich zusammengebastelt”. Wer jetzt nach mehr Aufmerksamkeit schielt und dieses Ding haben möchte, in der “Perlerei”, Gärtnerstr.26 – 10245 Berlin ist der magic-arrow erhältlich. Auf der Webseite magic-arrow erfahrt ihr mehr.
Auf in eine Socken-Sorgen-freie Zukunft
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Wie schön war es früher als ich mich noch nicht selbst um meine Socken kümmern musste. Mutti tat es für mich und ich hatte immer neue Socken im Schrank. Löcher in den Socken kannte ich nicht. Doch dann, ich suchte mir eine eigene Wohnung, begann das Dilemma. Die Socken ohne Löcher wurden immer weniger. Auch zog ich aus der Not heraus oftmals zwei verschiedene Socken an.
Damit mich nicht dasselbe Schicksal wie dem ehemaligen Vize-Aussenminister der USA Wolfowitz in der Türkei ereilt, musste sich etwas ändern. Es kann doch nicht so schwierig sein immer ein paar zusammengehörige und ganze Socken im Haus zu haben. Doch für mich als Mann war es dann doch nicht so einfach, gerade weil ich äußerst ungern einkaufen gehe. Und so kam es wie es kommen musste, ich vergaß mir immer wieder neue Socken zu kaufen.
Grund genug mich mit Blacksocks, diejenigen die Socken im Abo vertreiben, zu befassen. Wie der Name schon besagt, gibt es bei Blacksocks nur schwarze Socken. Mann kann zwischen Sneaker Socken, Wadensocken, Kniestrümpfen und Cashmere-Seiden-Socken wählen. Da ich am Anfang, ohne den Anbieter zu kennen, nicht gleich ein Abo abschließen wollte, kam mir die Testbestellung ganz gelegen. Der Bestellvorgang verlief unkompliziert. Ich bestellte mir ein paar Wadensocken. Nach drei Tagen waren meine Socken da, ganz ohne Einkaufsstress. Ok, die Socken (Wadensocken), bei drei Lieferungen jährlich à drei Socken, sind mit 69,00 Euro (inkl. Porto, Versand & Verpackung) nicht wirklich preiswert, aber dafür überzeugt die Qualität.
Blacksocks bietet seinen Kunden verschiedene Abonnements an. Man kann zwischen drei, vier und sechs Lieferungen im Jahr, à drei Paar Socken auswählen. Darüber hinaus gibt es noch ein Starterkit und ein Schnupperpaket. Gut finde ich das Blacksocks das Abo auch als Geschenk oder als Geschenkgutschein vertreibt. Ist doch eine tolle Idee, statt ein paar Socken unter dem Weihnachtsbaum, gleich ein Socken-Abo zu finden.
Ab jetzt werde ich wohl meine Socken im Abo bestellen, es sei denn Mutti tut es für mich.
free blowjob

Einen free blowjob bekommst du wenn du dich auf der Internetseite der belgischen Protestpartei Nee für den Blowjob anmeldest. Die Kandidatin für den Senat, Tania Derveaux, verspricht nun 40.000 Blowjobs, als Protest gegen die Kampagnen der anderen Parteien, die versprechen Arbeitsplätze zu schaffen dies aber nicht einhalten. Eine sehr interessante Form des Protestes und unterhaltsam dazu.
WordPress Themes
WordPress Themes, und gar nicht mal häßliche habe ich auf kauderwelch gefunden. Einzige Einschränkung. Die WordPress Themes dürfen nicht im Zusammenhang mit pornografischen, sexistischen oder rassistischen Inhalten verwendet werden. Wollt mir eigentlich auch mal nen schönes WordPress Theme zulegen, aber nach dem Artikel über youporn ist das wohl nicht mehr drin.
STRICTLY PROHIBITED – do not use my themes for sites with pornographic, sexist and or racist content of any kind. Be warned, whoever violates this specific term WILL BE IN DEEP SHIT!!!
Youporn ade
Youporn ich danke dir, oder sollte ich google danken? Ach war das schön die letzen zwei Wochen mit youporn. Youporn verhalf mir mit dem Artikel das youporn aus dem deutschen google Index geflogen ist zu ungeahnten Besucherströmen auf diesem Blog. Dies scheint nun vorbei zu sein. Seit gestern rutsche ich in den Serps mit dem Keyword youporn Stück für Stück nach unten und mache Platz für Andere, die sich auch am Youporn-Traffic laben wollen. Das war aber auch Balsam für die Seele, denn wozu bloggt man sich denn jeden Tag einen ab? OK ich schau nicht zurück, es geht weiter, auch ohne youporn.
deutsche Blogosphäre wird neu vermessen
Mit blogcensus wollen Dirk Olbertz (Blogscout) und Jens Schröder (Deutsche Blogcharts) die deutsche Blogospähre neu vermessen. Jens beschreibt auf Popkulturjunkie was sie sich darunter vorstellen:
In den vergangenen Monaten sind Dirk und ich nämlich immer wieder auf das Thema zu sprechen gekommen. Wie viele deutschsprachige Blogs mag es wohl geben? Wie lang ist der Blog-Long-Tail? Jetzt haben wir uns entschlossen, genau das herauszufinden. Und zwar in Echtzeit. Sprich: Zu jedem Zeitpunkt in der Zukunft wollen wir wissen, wie viele deutschsprachige Blogs es gibt, ob es weniger oder mehr werden, usw. Wir haben dazu die neue Website blogcensus.de gegründet.
Derzeit hat blogcensus 46.730 Blogs gezählt.
Eurovision Song Contest
Der Eurovision Song Contest 2007, dieses Jahr in Helsinki, steht wieder kurz vor der Tür. Morgen ist erstmal das Halbfinale. Wir sind mit unserem Künstler Cicero ja schon im Finale des Eurovision. Das Finale findet am Samstag ab 20:15 Uhr statt. Und da ich gerade mit google trends beschäftigt war habe ich mir mal die jährliche Verteilung nach Eurovision und Eurovision Song Contest angeschaut. Der Eurovision schein immer beliebter zu werden. Na dann wollen wir mal hoffen das wir mit Cicero einen der vorderen Plätze belegen.

Muttertag, Vatertag und die Geschenke
Zum Muttertag, der dieses Jahr am 13.Mai stattfindet steigen die Suchanfragen nach Blumen und Fleurop mal wieder an. Das ist zwar nicht gerade einfallsreich aber die Blumenhändler freuts. Wie sieht es denn dagegen zum Vatertag, in manchen Teilen Deutschlands auch Herrentag genannt, aus. Natürlich sind Blumen wohl nicht die erste Wahl für ein Geschenk zum Vatertag, welcher Vater möchte schon mit Blumen beschenkt werden?

Doch ich dachte mir, wenn Blumen zum Muttertag verschenkt werden, gibts doch für Väter bestimmt etwas vergleichbares. Irgendwie bin ich dann aber bei der Recherche mit diversen Suchbegriffen bei google trends auf keinen nennenswerten Peak gestoßen. Kann man also davon ausgehen, das Männer oder Väter sich zum Vatertag nichts schenken lassen oder ihre Frauen ihnen einfach den Gefallen nicht tun?
Oftmals wird der Vatertag ja auch als Herrentag begangen, man zieht mit dem Bollerwagen los, trinkt jede Menge Bier und das Ende vom Lied ist der Kater am nächsten Tag. Also dachte ich mir vielleicht ergibt sich ja eine Zunahme der Suchanfragen nach dem Keyword Bier zum Vatertag. Aber auch hier gibt es zum Vatertag keinen nennenswerten Anstieg der Suchanfragen.

Erstaunlich finde ich, dass das Keyword Vatertag wesentlich stärker nachgefragt wird als das Keyword Herrentag, wie hier schön zu sehen ist. Zumindest in meiner Ecke wird doch viel häufiger der Begriff Herrentag verwendet. (Vatertag in der wikipedia) Auch der Männertag ist nicht so der Reißer.
Keyword-Advertiser aufgepasst!
Die falsche Wahl des Keywords kann weitreichende Konsequenzen für Advertiser nach sich ziehen. In Österreich wurde nun ein Urteil zum Keyword-Advertising im Zusammenhang mit Google gefällt. Eine Lebenmittelkette kaufte sich das Keyword “Wein & Co” und beworb damit sein Angebot. Doch die Marke “Wein & Co” ist bereits vergeben und nachdem die Lebensmittelkette in den Anzeigen vor dem eigentlichen Markenbesitzer auftauchte wurde vom Markeninhaber geklagt. Heraus kam dabei ein Urteil, welches Advertisern und Google nicht gerade schmecken dürfte.





