Flatrate Partys und Komasaufen

geschrieben am März 30, 2007 
abgelegt unter Berlin, nachtleben

Flatrate Partys sind ja im Moment ganz groß angesagt. Und seit dem Komasaufen eines Jugendlichen mit über 50 Tequilas umso mehr. Der Jugendliche trank sich ins Koma, nun ist er gestorben. Jetzt wird wieder ein erneuter Aufschrei durch die Bevölkerung gehen und Politiker aller Colleur werden sich einig sein, Flatrate Partys gehören verboten.

Doch die Flatrate Partys und das Flatrate trinken saufen wird es weiter geben, solange Jugendliche den Kick und das Vergessen vom Alltag suchen. Vor Kurzem noch ging es um die Alkopops, nun also um die Flatrate Partys. Saufen werden Jugendliche immer, Komasaufen werden auch einige von ihnen. Die Möglichkeiten dazu werden sie sich auch ohne Alkopops und Flatrate Partys suchen und finden. Und dann wird es wieder solch ein Fall wie diesen geben, dass sich einer zu Tode säuft. Na denn Prost!

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Kommentare

One Response to “Flatrate Partys und Komasaufen”

  1. Alkohol und die Folgen | Die Kiezreporter on Juli 2nd, 2007 12:25 am

    [...] gesellschaftlich anerkannt und zudem bekommt der Staat auch seine Pfründe, war da nicht was mit Flatrate Partys? Jeder trinkt mal einen über den Durst, ich möchte mich da gar nicht ausschließen. Ganz schlimm [...]

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