Flatrate Partys und Komasaufen
Flatrate Partys sind ja im Moment ganz groß angesagt. Und seit dem Komasaufen eines Jugendlichen mit über 50 Tequilas umso mehr. Der Jugendliche trank sich ins Koma, nun ist er gestorben. Jetzt wird wieder ein erneuter Aufschrei durch die Bevölkerung gehen und Politiker aller Colleur werden sich einig sein, Flatrate Partys gehören verboten.
Doch die Flatrate Partys und das Flatrate trinken saufen wird es weiter geben, solange Jugendliche den Kick und das Vergessen vom Alltag suchen. Vor Kurzem noch ging es um die Alkopops, nun also um die Flatrate Partys. Saufen werden Jugendliche immer, Komasaufen werden auch einige von ihnen. Die Möglichkeiten dazu werden sie sich auch ohne Alkopops und Flatrate Partys suchen und finden. Und dann wird es wieder solch ein Fall wie diesen geben, dass sich einer zu Tode säuft. Na denn Prost!
Knut der kleine Eisbär
Knut ist nicht nur in Berlin in aller Munde. Bei Knut handelt es sich allerdings nicht um die schwedische Tradition Weihnachtsbäume aus den Fenstern zu werfen sondern um einen kleinen Eisbär aus dem Berliner Zoo. In diesen Tagen begegnet einem Knut in Berlin an allen Ecken. Sei es auf den Titelblättern der Boulevard-Zeitungen oder auf den Fernsehschirmen der U-Bahn. Eines muss man Knut lassen putzig ist er ja der kleine Eisbär.
Knut wurde am 5.12.2006 im Berliner Zoo geboren, der erster Eisbär nach 30 Jahren im Berliner Zoo. Eigentlich hatte er noch einen Zwillingsbruder. Dieser starb aber 4 Tage nach der Geburt. Die Mutter verstoß auch den kleinen Knut. Daraufhin gab es eine große Diskussion darüber, ob Knut sterben muss oder leben darf. Doch er durfte leben und wird nun von seinem Pfleger mit der Flasche groß gezogen. Die Freunde über den kleinen Nachwuchs im Berliner Zoo überwog die Bedenken der Vermenschlichung bei der Aufzucht.
Der Hype um Knut hält nun schon ein paar Wochen an und ein Ende ist nicht abzusehen. Knut hat sogar seinen eigenen Blog und bei Youtube gibts mittlerweile genug Videos von Knut. Auch Dittsche beschäftigte sich in seiner letzen Sendung mit Knut dem Eisbären. Er meinte Knut sei kein Eisbär sondern ein Weissbär und wird irgendwann schwarz. Aber was anderes hat man von Dittsche auch nicht erwartet. Er schlägt weiter vor das man dafür sorgt das Knut nicht mehr wächst, damit er immer klein und niedlich muggelig bleibt. Dann wird der Hype um Knut wohl nicht mehr enden.
PS3 ist da!

Heute hat der Verkauf der PS3 in Deutschland begonnen. Wollen wir mal sehen wie lange die PS3 reicht, denn es sollen nur 100.000 PS3 nach Deutschland geliefert worden sein. Dann also los und schnell die PS3 kaufen.
Tanzkurs
Tanzkurse sind doch nichts für Männer. Der Mann hats aber drauf. In dieser Tanzstunde erklärt er uns die “Evolution of Dance”. Wenn man so tanzen könnte, dürfte man beim nächsten Discobesuch keine Problem mit weiblichen Verehrerinnen haben. Super Video – vielleicht melde ich mich ja auch mal bei einem Tanzkurs an.
Duplicate Content
Nun gibt es das Google Blog zur Webmasterzentrale wie ich beim Uwe lesen konnte auch auf deutsch. Der erste Eintrag befasst sich auch gleich mit einem doch oft diskutierten Thema, Duplicate Content.
Da wir uns bewusst sind, dass dies ein facettenreiches und auch ein wenig verwirrendes Thema ist, wollen wir dazu beitragen, einige Unklarheiten zu beseitigen.
Es wird der Frage nachgegangen was Duplicate Content überhaupt ist, wie Google damit umgeht und es werden Ratschläge für Webmaster gegeben wie man Duplicate Content vermeidet.
Eine Aussage finde ich sehr bemerkenswert.
Wir konzentrieren uns jedoch lieber auf das Filtern als auf Anpassungen des Rankings … überwiegend ist also das „Schlimmste“, was Webmastern passieren kann, das Auftauchen der „weniger erwünschten“ Version einer Seite in unserem Index.
Duplicate Content ist zwar ein wichtiges Thema und auch wie Google damit umgeht, aber meiner Meinung nach wurde das Thema doch etwas überthematisiert. Das schlimmste was einem halt passieren kann ist, dass nur eine Version angezeigt wird und wenn es nun die Falsche ist hat man eben Pech gehabt. Doch oft sitzen Webmaster ja dem Irrglauben auf, dass sie durch Duplicate Content Ranking-Plätze verlieren oder gänzlich aus dem Index entfernt werden. Dies geschieht aber nur bei der Absicht, die Rankings von Google zu manipulieren. Also immer schön sauber bleiben.
Auch zu dem Thema wie man Duplicate Content vermeidet wird sich doch recht ausführlich geäußert. So soll man Seiten richtig blockieren, 301 Redirects nutzen, auf Konsistenz achten, landesspezifische TLDs benutzen usw.
Wer sich also etwas Zeit nimmt und die angesprochenen Tipps wie man Duplicate Content vermeiden kann umsetzt wird mit Duplicate Content wohl keine Probleme haben. Also ich seh jetzt klarer. Ich hoffe es gibt im Google Blog zur Webmasterzentrale öfters solch erhellenden Augenblicke.
Wie lange gibt es noch studiVZ?
studiVZ hat einen Verhaltenskodex und neue AGBs eingeführt. Insbesondere der Punkt 9 der AGBs, Elektronische Angriffe durch Hacker, Crawler etc. sollte man sich genau durchlesen, ansonsten kanns teuer werden. Da lese ich, dass alleine der Versuch die Sicherheitsbarrieren zu überwinden als Hacking-Versuch gewertet wird:
Hacking-Versuche, d.h. Versuche, die Sicherheitsbarrieren von studiVZ zu überwinden, zu umgehen, oder auf sonstige Art außer Kraft zu setzen
Noch im November hatte studiVZ seine Mitglieder ausdrücklich ermutigt nach Sicherheitslücken im System zu suchen und wollte dafür auch noch bezahlen. Und nun darf man eine Vertragsstrafe in Höhe von mindestens EUR 6.000,00 entrichten wenn man nach Sicherheitslücken bei studiVZ sucht. Ferner ist es eine Unterlassungserklärung abzugeben und Stillschweigen zu wahren. Ob das gut geht? Der lawblog betrachtet die neuen AGBs von studiVZ juristisch etwas genauer. Dort wird angezweifelt ob diese Klauseln juristisch durchsetzbar sind.
Den Mitgliedern von studiVZ können den neuen AGBs innerhalb von zwei Wochen widersprechen. Im Falle eines Widerspruchs behält sich studiVZ das Recht vor die betreffenden Mitglieder-Accounts zu löschen.
Nehmen wir mal an alle Mitglieder widersprechen diesen doch sehr herben AGBs dann dürfte studiVZ bald ohne Studenten dastehen. Dafür gibts dann aber andere Studentverzeichnisse mit weniger regiden AGBs [ Zeeya, Studylounge und Unister]. Eins sollte StudiVZ sich doch eigentlich bewusst sein, Social Networks sind immer von ihren Usern abhängig. Vielleicht muss das StudiVZ erst noch lernen bzw. erfahren.
YouTube auf 1 Mrd. Dollar Schadensersatz verklagt
Es war ja nur eine Frage der Zeit bis die erste große Schadensersatzklage gegen Youtube eingereicht wird. Dies ist jetzt von Viacom geschehen. Man wirft Youtube vor gegen Copyright-Gesetze zu verstoßen. Google, welches Youtube im letzten Jahr für 1,65 Milliarden US-Dollar gekauft hat, dürfte das aber nicht aus der Ruhe bringen. Die Kriegskassen sind bestimmt prall gefüllt, da Klagen gegen Urheberrechtsverletzungen zu erwarten waren bzw. sind. Im letzten Jahr hatte schon die GEMA gegen Youtube geklagt. Da bin ich aber mal gespannt wie das ausgeht.
MyBlogLog Spamming
Mit der Spam Engine des X-Man kannst du MyBlogLog zuspammen.
Demo gegen Überwachungswahn
Die Politik versucht ja die Freiheiten der Bürger mit der Angst vor terroristischen Bedrohungen immer weiter zu beschneiden. In den vergangenen Jahren gab es schon Demos in Berlin und Bielefeld. Dieses Jahr ist die Demo gegen den Sicherheits- und Überwachungswahn in Frankfurt. Das Motto dieses Jahr “Freiheit statt Angst“. Die Demo findet am Samstag, den 14. April ab 15 Uhr in Frankfurt (Main) statt.
Analyse der Netzwerkfunktionen von Windows Vista
Symantec hat sich die Netzwerkfunktionen von Windows Vista und den darin enthaltenen TCP/IP-Stack genauer untersucht. Die Sicherheitsfachleute kommen dabei zu dem Schluss das der Netzwerkstack von Windows Vista diverse Sicherheitslöcher aufreißen könnte. Gerade das Tunneln von IPv6 mit IPv4 Torredo wird als kritisch angesehen. Das Problem ist das das Torredo-Protokoll eine Methode beschreibt wie man auf ein IPv6-Netzwerk welches hinter einem NAT-Router liegt zugreifen kann, wobei der Router kein IPv6 unterstützt. Da aber die meisten Firewalls und IDS (Intrusion Detection System) kein Torredo unterstützen, kann man damit gezielt Sicherheitsvorkehrungen umgehen. Die Analyse von Symantec kann man sich hier als Pdf runterladen.
via: heise

